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Cobá (Maya: “Vom Wind bewegtes Wasser”) Im Bereich des Haupttempel, der sogenannten
“Iglesia”, wurden Ende der 1990er Jahre weitere Strukturen freigelegt und teilweise rekonstruiert.
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Der inzwischen freigelegte und rekonstruierte Ballspielplatz von Cobá im Vergleich der Jahre 1996 und 2000.
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Das Castillo von Cobá vom Gipfel der “Iglesia” aus gesehen (Aufnahme von 1996). Heute ist das Besteigen der
“Iglesia” strengstens verboten.
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Das Castillo, mit einer Höhe von rund 30 Metern, ähnelt vom optischen Erscheinungsbild an die Tempelpyramiden aus Tikal. Es ist
eines der höchsten Bauwerke der Spätklassik in Yucatán.
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Vom Castillo sieht man in Süd-Süd-westlicher Richtung die noch nicht ausgegrabenen Reste zweier grösserer Strukturen aus dem
Dschungel herausragen.
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Erst im Jahre 2000 wurde der bisher unbekannte Tempel (?) von Cobá der Öffenlichkeit zugänglich gemacht. 1996 war die
Struktur noch völlig vom Dschungel überwuchert und nicht zu sehen gewesen.
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